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Make-up – Ja? Nein?

Vor kurzem hatte ich mit meinen Freunden eine kleine Diskussion. Wir sprachen darüber wie lange wir morgens zum Fertigmachen brauchen und wie lange, wenn wir uns z.B. für einen Geburtstag oder eine Party fertigmachen. Jeder von uns konnte dazu etwas anderes dazu sagen. Ich persönlich brauche morgens für mein Make.up und das einigermaßen gut aussehende Herrrichten meiner Haare 10 Minuten. Wenn ich mich abends für eine Festlichkeit o.Ä. fertigmache, benötige ich vielleicht 20 Minuten.

Wenn ich allerdings an die Zeit zurückdenke, in der ich so ca. 14/15 war, sah das Ganze schon anders aus. Abgesehen davon, dass man sich im Nachhinein immer für den Make-up Look aus früheren Zeiten schämt, habe ich mich damals schon deutlich mehr mit dem Thema beschäftigt. Auch wenn man das Bildern zufolge nicht vermuten kann. Ich bin auch zu dieser Zeit ungerne ungeschminkt in der Öffentlichkeit herumgelaufen. Natürlich kam das schon öfter mal vor, aber ich habe mich mit Make-up definitiv wohler gefühlt. Ich denke dass das einfach am Alter liegt und man sich in diesen jungen Jahren eh unsicher ist und mit sich selbst unzufrieden. Mittlerweile ist es mir vollkommen egal, ob ich jetzt geschminkt bin oder meine Haare gemacht sind. Ich bin sogar lieber ungeschminkt. Für die Arbeit oder wenn ich andere Termine habe, schminke ich mich schon. Jedoch dann auch nicht sehr viel. (Wie gesagt, ich brauche 5 Minuten) Ich fühle mich ohne Make-up genauso wohl wie mit Make-up. Es ändert einen schließlich nicht. Ob mit oder ohne Make-up, man ist immer noch der selbe Mensch. Ich finde es auch wichtig, dass man Menschen in seinem Leben hat, denen es vollkommen egal ist ob man sich jetzt die Augenringe weggeschminkt hat oder eben nicht. Denn nur diese Menschen zählen wirklich. Ob fremde Menschen einen so schön finden wie man ist oder mit Make-up schöner, spielt letztendlich auch keine Rolle. Das Wichtigste ist sowieso, dass man sich selbst genau so mag, wie man eben ist. Mit oder ohne Make.up.

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Zeit für digitale Veränderungen…

Hallo liebe Online Welt☺️

Ich bin sehr gut darin, Dinge zu finden, die eine bestimmte Sache rechtfertigen 🙂 Genauso wie in diesem Fall. Ich habe nämlich diesen Blog hier als Argument dafür genutzt, mir endlich ein MacBook zu bestellen. Zugegeben, bei den Preisen blutet einem das Herz, aber mir soll das Bloggen ja auch Spaß machen und das würde mir mit meinem alten Laptop auf Dauer sicherlich schwer fallen. Natürlich war das jetzt keinen spontane Entscheidung. Ich habe schon länger mit dem Gedanken gespielt und in letzter Zeit festgestellt, dass es fast unumgänglich ist. Ich habe weder ein vernünftig funktionierendes Medium um Serien zu schauen, recherchiere alles mit meinem Handy und Multi-Screening war auch nicht wirklich möglich. Zudem habe ich mich immer tierisch über meinen alten Laptop aufgeregt und diesen phasenweise über Monate hinweg nicht genutzt. Und das sollte ja auch nicht sein. Man sehe nur mal meinen Freund, der lebt quasi in seinem MacBook.

Jedenfalls bin ich mega gespannt und freue mich unheimlich, wenn das teure Paket bei mir zu Hause eintrudelt. Ich werde auf jeden Fall berichten und freue mich auf den nächsten Blogeintrag (dann geschrieben auf meinem neuen MacBook😉) Bis dahin!

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Düsseldorf

Nachdem ich Anfang des Jahres ja bereits in Amsterdam war, verbrachte ich einige Wochen später ein Wochenende in Düsseldorf. Mein Freund plante für mich diese Wochenende als Überraschungsfahrt, also wusste ich nicht einmal wo es eigentlich hinging, als wir freitags losfuhren. Spätestens aber, als wir das Ortschild der Landeshauptstadt passierten, war mir bewusst wo wir die nächsten zwei Tage verbringen würden. 
Am ersten Abend waren wir im Capitol Theater und schauten uns den Quatsch Comedy Club an. Die Show war sehr gut und ist durchaus empfehlenswert.

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Amsterdam

Anfang des Jahres 2019 war ich mit einer Freundin in der Hauptstadt der Niederlande. Amsterdam. Wir waren zwar nur ein Wochenende da, aber diese Stadt ist wirklich eine Reise wert. Wir zwei wollten unbedingt ein Mädelswochenende machen und in eine Stadt, in der wir beide noch nie waren.

Da bot sich Amsterdam sehr gut an. Wir sind in ca. 3 Stunden mit dem Auto hingefahren und in Amsterdam lässt es sich wirklich gut fahren. Wir sind am Donnerstag losgefahren und waren gegen Abend in unserem Hotel.Unser Hotel war nicht direkt in Amsterdam, sondern etwas außerhalb in Zaandam. Mit dem Zug ist das jedoch nur eine Fahrt von ungefähr 10 Minuten. Preislich macht es jedoch schon einiges aus und unser Hotel war wirklich sehr gut. Das Frühstück war super und auch das Zimmer wirklich sehr schön eingerichtet und sehr groß. (Leider habe ich von unserem Zimmer kein Foto, konnte ja nicht ahnen, dass ich 9 Monate später einen Blogeintrag drüber schreiben werde.) 
Mit dem Zug sind wir jedenfalls direkt am Freitagmorgen in die große Stadt gefahren.

Unsere Erkundungstour haben wir dann zu Fuß gemacht, was bei den vielen Gassen auch am besten funktioniert. Fahrräder sieht man, wie man es von Amsterdam kennt, wirklich reichlich und muss sich schon in Acht nehmen nicht von einem Fahrradfahrer angefahren zu werden. (Wäre mir fast passiert…) Welches Vorurteil man vom Venedig des Nordens noch bestätigen kann, ist der Geruch nach Gras. In jeder Straße gibt es Coffeeshops und nicht selten kommt einem jemand mit einem Joint entgegen. Für uns war der permanente Geruch wirklich ungewohnt, aber auf jeden Fall ertragbar. Was wir zwei gerne gesehen hätten, wäre das Anne Frank Haus gewesen, was wir jedoch nur von außen betrachtet haben ;( Tickets muss man wirklich weit im Voraus buchen und das ist bei so einer Spontanreise leider nicht möglich ;(.

Am Samstagabend sind wir erst am späten Nachmittag in den Zug gestiegen, um von Zaandam nach Amsterdam zu fahren. Wir haben in einem kleinen italienischen Restaurant gegessen und sind dann in eine Pool Bar gegangen. Neben ein paar Runden Darts und Billard spielen, haben wir auch ein paar Bier getrunken und Heineken schmeckt auch ganz ok. Die „The Pool Bar“ ist eine wirklich coole Bar, mit guter Stimmung, toller Musik (teilweise sogar auch deutsche Schlager, ob man das jetzt gut findet ist eine andere Sache) und nettem Personal. Die Bar war auch sehr gut besucht und wir mussten auch einige Zeit warten bis wir Billiard spielen konnten. Was uns in den Niederlanden auch aufgefallen ist, sind die vielen Gelegenheiten, bei denen man mit Kreditkarte oder EC Karte zahlen kann.

Selbst in dieser kleinen Bar, kann man ganz bequem kontaktlos zahlen und auch jeder kleinste Betrag ist in allen Geschäften mit Karte zahlbar. Das erleichtert das Shoppen ungemein, auch wenn man dann unweigerlich mal das ein oder andere Mal etwas mehr kauft. 

Wie es sich für ein gutes Mädelswochenende gehört, haben wir abends auf unserem Hotelzimmer Filme geguckt, Schokofrüchte gegessen und stundenlang gequatscht. 
Am Sonntag ging es nach dem Frühstück jedoch schon wieder nach Hause…
So ein spontanes Wochenende in einer fremden Stadt kann ich aber jedem wirklich wärmstens empfehlen und da bietet Amsterdam eine schöne Anlaufstelle 

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Prokrastination

Hallo alle miteinander! Wer auch immer mit „alle“ gemeint ist. Wie unschwer zu erraten ist, schreibe ich in diesem Moment diesen Blogeintrag. Sinnvoller wäre es in meiner jetzigen Situation jedoch, für eine wichtige Prüfung zu lernen, die in etwas mehr als 2 Wochen ist. Aber leider prokrastiniere ich viel zu gerne. Genau in dieser Prüfungsphase einen Blog zu starten, ist offensichtlich nicht gerade hilfreich dabei, dieser Prokrastination aus dem Weg zu gehen. Aber wer kennt es denn nicht!? Man findet tausend Dinge die lieber gemacht werden, als die unschöne Aufgabe die eigentlich vor einem liegt. Aufräumen, putzen, den Kleiderschrank ausmisten…alles Dinge die mit einem Mal Spaß machen. Hat auch etwas Gutes, so werden diese Aufgaben wenigstens erledigt. Vielleicht sollte ich einfach eine Sache finden, die ich noch weniger gerne mache, als zu lernen. Allerdings ist das das Einzige, das ich aktuell wirklich machen MUSS. Bedeutet also dass mir gar nichts anderes übrig bleibt als zu lernen. Aber ein kleines Lob an mich selbst. Ein paar Stunden habe ich gestern und heute trotz allem schon ein Wenig in meine Bücher geschaut. Drückt mir die Daumen, dass ich morgen die Motivation finde ein bisschen mehr zu machen. Eine wunderschöne gute Nacht😴

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Das bin ich…

…auch wenn ihr hier einiges über mich, mein Gedankenkarussell und alles andere erfahrt, was mich so interessiert und beschäftigt, werde ich aus meiner eigentlichen Identität ein Geheimnis machen. Weil ich es persönlich jedoch auch unpassend fände einer Person von der man etwas liest, so gar keinen Namen geben zu können, nennt mich einfach Eyela. Der Name stammt aus einem Buch, das ich am Ende meiner Grundschulzeit gelesen habe und das zeitweise mein Lieblingsbuch war. Jetzt wisst ihr auf jeden Fall schon mehr über mich, als viele meiner Freunde, denen dieser literarische Fakt über mich nicht bekannt ist. Seid gespannt was euch noch so erwartet 😋😊