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Never to close – Buchrezension

Hallo,
auf das nächste Buch auf meiner Liste bin ich durch Instagram gestoßen.
Es ist das erste Buch, welches ich lese, dass ausschließlich in Frankreich spielt.

Buchrezension: Never to close von Morgane Moncomble
Erstveröffentlichung: 14. September 2017
Genre: New Adult
Seitenzahl: 464

Kurz zum Inhalt
Wenn aus besten Freunden plötzlich mehr wird …
Seit sie gemeinsam in einem Aufzug eingeschlossen waren, sind Loan und Violette beste Freunde. Das zwischen ihnen ist vollkommen platonisch – zumindest bis jetzt. Denn als Violette beschließt, dass sie nicht länger Jungfrau sein will, ist es Loan, den sie bittet, ihr auszuhelfen. Schließlich vertraut sie niemandem so sehr wie ihrem besten Freund. Loan ist von der Idee zunächst alles andere als begeistert, doch schließlich willigt er ein. Es ist ja nur dieses eine Mal … oder?

Das Buch spielt wie eingangs erwähnt in Frankreich, was man gar nicht so bemerkt, außer an den Namen, die für mich dann doch etwas gewöhnungsbedürftig sind. Es wechselt zwischen „früher“ und „heute“. Man erfährt also, wie sich die Freundschaft von Violette und Loan entwickelt hat. Allerdings fehlt meines Erachtens nach dieser richtige Übergang zwischen Freunden und besten Freunden.

Ich muss sagen, dass ich mir von diesem Buch ein bisschen mehr erhofft habe. Es gibt vieles, dass mir nicht ganz so gut gefallen hat. Zum Einen fand ich es teilweise unrealistisch, dass die zwei in einem Bett gekuschelt haben und der Meinung waren, dass das wirklich nur platonisch ist. Außerdem war es für mich unbegreiflich, dass Loan seiner langjährigen Freundin nie etwas Bestimmtes von sich gezeigt hat und Violette durfte es sehen, als sie danach gefragt hat. Natürlich soll das, das Vertrauen zwischen den Beiden darstellen, aber ich fand das nicht gut, Auch dass die beiden nur wegen Violettes „Vorhaben“ miteinander schlafen, passt meiner Meinung nach nicht so gut in die Story. Dieses ganze „unbedingt die Jungfräulichkeit verlieren-Ding“ fand ich auch kritikwürdig. Das Ende war wiederum sehr gelungen.
Alles in allem ein Buch dass man durchaus lesen kann, was mich aber emotional längst nicht so berührt hat wie z.B. Cinder & Ella.

Meine Bewertung: 3 / 5 ⭐️

Hat jemand den zweiten Teil schon gelesen? Bin mir nicht sicher ob ich die Story von Zoé und Jason so interessant finde🧐

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